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Mein Diskriminierungsgrund:
Ich bin: Mutter
Geburtsjahr: 1966
Geburtsjahr des Kindes: 1997
Ausbildung: Universität
Betriebszugehörigkeit: 2 Jahre
Branche: frauengesundheit
Dienstort: wienUnternehmensgröße: 6-10
Durch die Geburt meines Kindes wurde ich in meinem Betrieb diskriminiert: Mobbing
...und übrigens: obwohl ich nur 8 wochen im mutterschutz war, durfte ich nach meiner rückkehr nicht einmal mehr die post öffnen, vorher war ich Management Assistance, und wurde gleichzeit ständig kontrolliert, was ich tue, um eine vorzeitige vertragsauflösung zu erreichen.


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Die Geschichte meines Diskriminierungsgrundes:
kaum wurde meine - vollständig problemlose-schwangerschaft bekannt, verlor ich sofort einen kongreßauftrag (von einer frau!), weil ihr schwangere zu unverläßlich sind, als ich nach 6 wochen mutterschutz wieder in die arbeit kam, war das kommentar miener chefin (selbst mutter zweier kinder): "na, dann ist ja kind jetzt auch erledigt." da sie meinen männlichen (und sehr fleißigen) nachfolger aber bedeutend interessanter fand, wurde ich von ihr komplett ignoriert und durfte nichts tun. als ich mit vorschlagen für tätigeiten kam, war die antwort: "wieso, ich dachte sie wollten küdigen!" obwohl sie genau wußte, dass ich a) meine arbeit sehr gern gemacht hatte und b) alleinerziehende mutter war.